Dienstag, 23. August 2016

Unterscheiden sich in der Verwaltung Papierakten von elektronischen Akten?

Auch bei elektronischen Akten gilt: Die Akte ist eine Zusammenfassung von Schriftstücken zu einer Sache oder Einzelmaßnahme, die aus der Bearbeitung entsteht und der zukünftigen Bearbeitung dient. Diese Sachzusammenfassung hat sich infolge der Bearbeitung der Geschäftsvorfälle als Auswirkung der sachbezogenen Aufgabenverteilung (Geschäftsverteilung) in der Verwaltung durchgesetzt und gilt auch bei elektronischer Arbeitsweise.

Die in der öffentlichen Verwaltung typische Bildung von Akten steht in enger Beziehung zu der Forderung nach Aktenmäßigkeit des Verwaltungshandelns, da der Stand einer Sache jederzeit aus den Akten vollständig ersichtlich sein muss. Eine elektronische Aktenführung oder eine elektronische Fall-Bearbeitung kann daran nichts ändern.







Freitag, 19. August 2016

Höhere Effizienz für Versorgungskassen durch Optimierung beim Export von Rechenergebnissen

Versorgungskassen brauchen für jeden Mandanten (z.B. Städte/Kommunen) ein separates Ergebnis. Dieses wird in der Regel als Gutachten in elektronischer Form (pdf) zur Verfügung gestellt.

Momentan muss man im Programm HPR Pensionsrückstellung jeden Mandaten einzeln aufrufen und dann einen Export in pdf durchführen.

Neu: Auf Wunsch unserer Kunden haben wir einen Zusatzbaustein entwickelt, der diese Export-Aufgabe optimiert. Er erstellt für jeden im Datenbestand gespeicherten Mandanten automatisch ein separates pdf oder xls als Ergebnis und hat damit eine erhebliche Einsparung an Zeit zur Folge.




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DoRIS ConvEX Agent wurde weiterentwickelt

Der DoRIS ConvEX Agent ist unter anderem für die Erzeugung von Langzeitarchivierungsformaten aus Office-Dokumenten zuständig. Er wurde weiterentwickelt und kann nun aus mehreren eMail Anhängen automatisch einzelne Schriftstücke in der jeweiligen Akte anlegen. So stellt er sicher, dass diese Dokumente unveränderbarer Teil der elektronischen Akte werden und unterstützt den Anwender in der Aktenführung.

Montag, 15. August 2016

Zusatzbaustein Bestandsanalyse (HPR Pensionsrückstellung)

Der Zusatzbaustein Bestandsanalyse vergleicht Personenbestände des Vorjahres mit dem aktuellen Bestand.

Fehlervermeidung
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Besonderheit: Es können bereits vor der Berechnung mit dem Zusatzbaustein Bestandsanalyse Fehler gefunden werden, die sich durch Datenübernahme oder Einstellungen in den Rechenparametern eingeschlichen haben.

Argumentationsgrundlage
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Nach der Berechnung liefert die Bestandsanalyse reichlich Argumente, warum die Höhe der Rückstellung gegenüber ehemaligen Prognosen abweicht.













Mittwoch, 3. August 2016

Planen mit HPR Pensionsrückstellung: Die erwartete Zinsentwicklung kann der Rechnung zugrundegelegt werden


Ab Version HPR 5.5.1.134 können für bis zu fünf Folgejahre jeweils ein anderer Rechenzins für die Bewertung der Pensionsrückstellung angegeben werden.

Die Jahre mit abweichendem Rechenzins werden dann vom Programm unterschiedlich mit dem angegebenen Zins berechnet. Für alle übrigen Jahre wird unverändert der in den Rechengrundlagen angegebene Rechenzins verwendet.

Mit diesem Leistungsmerkmal wird eine feinere Planung ermöglicht, was zu besseren Planungsprognosen führen kann.