Dienstag, 13. Dezember 2016

Die Software HPR Pensionsrückstellung als Planungsinstrument für kommunale Haushalte

Für die Haushaltsplanung ist es wichtig zu wissen, in welcher Höhe sich die Rückstellung in den kommenden Jahren entwickeln wird; insbesondere bei Kommunen. Deshalb bewertet die Software auch die zukünftigen Jahre - dies geschieht mit dem aktuellen Personen-Bestand (zum Berechnungsstichtag), aber es fließen bereits die bekannten Besoldungsanpassungen der Zukunft automatisch in die Rechnung ein.

Zusätzlich können mit dem HPR Zusatzbaustein "Prognose" weitere geplante oder erwartete Besoldungsanpassungen in die Rechnung einbezogen werden.

Fazit: Mit der Kommunalversion der Software HPR Pensionsrückstellung erhält man zusätzlich hilfreiche Planungs-Angaben für die Bewertung von Rückstellungen und Zuführungen betreffend künftiger Haushaltsjahre.

Ergänzend steht in HPR ein Planungsbaustein zur Verfügung. Dieser ermöglicht es, die Zukunftsplanung um geplante Einstellungen zu ergänzen und liefert darüber hinaus Möglichkeiten, einen individuellen "Plan-Korridor" (z.B. Zinsannahmen, Bestandsänderungen...) mit konkreten Rückstellungswerten zu unterlegen.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen