Montag, 3. April 2017

Bestandsdaten von HPR Pensionsrückstellung

Die relevanten Daten zur Berechnung der Pensionsrückstellungen werden aus der Bestandsführung exportiert, und in HPR Pensionsrückstellung über eine Schnittstelle wieder eingelesen.
Dazu können die Daten von HPR Pensionsrückstellungen entweder in MS Access oder auch in einem MS SQL Server abgelegt werden.

Der Vorteil von MS Access besteht darin, dass der Anwender nach Bedarf beliebig viele neue Bestände anlegen kann. Diese werden auf einem Netzlaufwerk gespeichert und können dort in das Datensicherungskonzept aufgenommen werden.

Große Personenzahlen (> 10.000 Personen) müssen aber gesplittet und die Teildaten separat gerechnet werden. Besteht aus sachlichen Gründen die Anforderung, dass der Bestand nicht gesplittet werden darf, kommt MS Access gegebenenfalls an seine Grenzen.

In diesem Fall kommt die Datenbank MS SQL Server zum Einsatz. Diese kann große Personenzahlen ein einem einzigen Bestand speichern und berechnen. Der organisatorische Nachteil dieser Lösung ist, dass wegen dem in der Datenbank MS SQL Server hinterlegten Berechtigungskonzept ein neuer Datenbestand stets mit der EDV Abteilung abgestimmt werden muss, weil dem Anwender oft nicht erlaubt wird, eine neue Bestandsdatenbank auf dem Server anzulegen.

Grundsätzlich ist auch eine lokalen Nutzung des MS SQL Servers möglich. In diesem Fall ist zu beachten, dass der Anwender die Datensicherung manuell auslöst.

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